Komme gerade von der Diskussionsrunde wieder und habe meine Meinung natürlich nicht geändert
Ich fand die Kommentare der Befürworter der Teletakthalsbänder mehr als dürftig, ohne Frage.
Für mich persönlich kam es so rüber das die ihren Hunden die Teile anlegen weil sie dann einfach schneller an das Ausbildungziel kommen, wobei ich das aber auch noch bezweifele. Der eine(kann mir die Namen nicht merken)der aus dem Schutzhundesport kam

führte das Teil dann vor. Nach dem Motto, bei der ersten Stufe merken Sie nichts, bei der zweiten kribbelt es ein wenig, bei der dritten wird es unangenehm, es entstehen Muskelkontraktionen und so weiter, bei der siebten Stufe tut es dann so richtig weh, aaaaaber die wenden wir ja nicht an
Es wurde auch darauf hin gewiesen das diese Teletakthalsbänder vom Gesetz her aus tierschutzrechtlichen Dingen(man soll ja dem Hund nicht weh tun) verboten sind.
Und dennoch gibt es immer noch Leute die mit einer Starrsinnigkeit darauf beharren den Hunden damit etwas beigebracht zu haben.
Schade fand ich nur das Frau Fedderson-Peterson(heißt sie so?) nicht anwesend war weil sie kurzfristig erkrankt war.
Die Kommentare der Gegner dieser Methode haben mich wirklich überzeugt, obwohl ich ja schon vorher dagegen war.
Es kann meiner Meinung nicht angehen einem Hund oder anderen Tieren Schmerzen zuzufügen damit er etwas begreift. Es wurde auch auf die Risiken der Fehlverknüpfungen bei Hunden hingewiesen wenn das Timing nicht stimmt, das hat mir eingeleuchtet denn wenn sich erst mal eine negative Fehlverknüpfung beim Hund manifestiert hat ist es schwieriger diese wieder in den Griff zu bekommen als eine positive
Alles in allem war es schon einmal interessant die verschiedenen Meinungen gehört zu haben wobei ich mir dann mein Fazit gemacht habe, ich trainiere so weiter wie bisher
