Tja, was nun richtig ist, muß letztendlich jeder selber entscheiden - meine Entscheidung habe ich ja im vorrangegangenen Post geschrieben.
@Crassa - versuch es doch mal mit dem Stein bzw. der Kette im Freßnapf, damit Dein Stinker langsamer frißt.
Nass-/Dosenfutter?
Moderatoren: Vorstand Daf, Moderatoren
Re: Ich komm nicht mehr mit....
Richtig oder Falsch gibt es beim Thema Magendrehung nicht, weil immer noch nicht 100% bewiesen werden konnte was genau eine MD verursacht und was nicht. Bislang konnten eindeutige Risikogruppen und Faktoren festgemacht werden, mehr aber auch nicht.Crassa hat geschrieben:Was ist denn nun richtig?!![]()
![]()
Ich habe hier mal zwei Links für Dich, einer ist in englisch der andere deutsch. Kannst ja mal lesen gehen

http://www.vet.purdue.edu/epi/bloat.htm
http://www.fila-brasileiro.at/Magendrehung.htm
Hallo Simone,
Diese Studien sind immer sehr interessant und sicher hilfreich für betroffene Hunde und Halter. Aber ob der Futterständer nun hoch steht oder die Hunde von der Erde aus fressen, ist meiner Meinung nach von jedem Hund individuell abhängig.
Ich frage mich nur, warum bekommen Wölfe die ja oftmals Massen an Fleisch auf einmal runterschlingen, keine MD? Sie ruhen zwar nach solchen ausgiebigen Mahlzeiten, aber sicher nicht tagelang
ich glaub ich geh nochmal weiter googln 
Nö, wenn Du bislang gut damit gefahren bist und Columbus noch nie Anzeichen einer MD hatte, würde ich garantiert nie was ändern.Simone hat geschrieben:ob ich dem Hund nicht nur eine Mahlzeit am Morgen an biete, anstatt morgens und abends.
Diese Studien sind immer sehr interessant und sicher hilfreich für betroffene Hunde und Halter. Aber ob der Futterständer nun hoch steht oder die Hunde von der Erde aus fressen, ist meiner Meinung nach von jedem Hund individuell abhängig.
Ich frage mich nur, warum bekommen Wölfe die ja oftmals Massen an Fleisch auf einmal runterschlingen, keine MD? Sie ruhen zwar nach solchen ausgiebigen Mahlzeiten, aber sicher nicht tagelang


Ich kopier hier mal was von meiner HP rein:
Tritt sehr plötzlich auf und kann bei nichterkennen der Symtome zum Tod des Hundes führen. Besonders betroffen sind große bis sehr große Rassen, hierbei wiederum solche, die einen tiefgezogenen schmalen Brustkorb haben, wie z. B. Dobermänner, Setter, Doggen, Windhunde, aber auch Schäferhunde und als absolute Ausnahme für die kleinen Rassen der Dackel. Bereits wissentschaftlich erwiesen ist, daß die Magendrehung auch vererbt werden kann. Hunde, deren Eltern Magendrehungen hatten, erkranken häufig ebenfalls daran. Die Art und Weise der Fütterung spielt ebenfalls eine große Rolle, es sollten mehrere kleinere Mahlzeiten gefüttert werden. Hunde, die ihr Futter herunterschlingen, sind ebenfalls gefährdeter, als Hunde, die gemächlich fressen. Nach der Fütterung oder auch der Aufnahme von großen Wassermengen sollte man dem Hund auf jeden Fall 1 - 2 Stunden Ruhepause gönnen, auch wenn ein Zusammenhang zwischen Fütterung/Tränkung und danach stattfindendem Spiel bereits wissentschaftlich wiederlegt wurde.
Der Magen des Hundes ist nur vorne und hinten im Bauchraum befestigt, so daß durch die Drehung der Ein- und Ausgang des Magens versperrt sind. Es bilden sich Gase (hervorgerufen durch das Gären des Futters), welche nicht mehr in den Darm oder die Speisseröhre entweichen können. Des weiteren werden wichtige Blutgefäße abgeschnürt, so daß für den Hund akkute Lebensgefahr besteht.
Erste Anzeichen sind Unruhe, starkes Hecheln und Speicheln, welches der Hund durch Erbrechen zu kompensieren versucht, was ihm jedoch nicht gelingen wird. Der Bauch ist hart und aufgebläht, die Beine sind kalt, die Schleimhäute blass und der Puls sehr niedrig. Sollten Sie bei diesen Anzeichen noch keinen Tierarzt aufgesucht haben, wird es allerhöchste Zeit, da der Hund einen totalen Kreislaufkollaps erleiden oder Ihnen durch die entstehende Atemnot ersticken kann.
Bei den ersten Anzeichen sollten Sie sofort Ihren Tierarzt anrufen und ihm die Symtome schildern, damit er alles für eine evtl. Notoperation vorbereiten kann, denn eine Magendrehung kann innerhalb von 2 - 3 Stunden zum Tod des Hundes führen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.royal-canin.de/pix/hund_pdf/Hundewissen_09.pdf
Tritt sehr plötzlich auf und kann bei nichterkennen der Symtome zum Tod des Hundes führen. Besonders betroffen sind große bis sehr große Rassen, hierbei wiederum solche, die einen tiefgezogenen schmalen Brustkorb haben, wie z. B. Dobermänner, Setter, Doggen, Windhunde, aber auch Schäferhunde und als absolute Ausnahme für die kleinen Rassen der Dackel. Bereits wissentschaftlich erwiesen ist, daß die Magendrehung auch vererbt werden kann. Hunde, deren Eltern Magendrehungen hatten, erkranken häufig ebenfalls daran. Die Art und Weise der Fütterung spielt ebenfalls eine große Rolle, es sollten mehrere kleinere Mahlzeiten gefüttert werden. Hunde, die ihr Futter herunterschlingen, sind ebenfalls gefährdeter, als Hunde, die gemächlich fressen. Nach der Fütterung oder auch der Aufnahme von großen Wassermengen sollte man dem Hund auf jeden Fall 1 - 2 Stunden Ruhepause gönnen, auch wenn ein Zusammenhang zwischen Fütterung/Tränkung und danach stattfindendem Spiel bereits wissentschaftlich wiederlegt wurde.
Der Magen des Hundes ist nur vorne und hinten im Bauchraum befestigt, so daß durch die Drehung der Ein- und Ausgang des Magens versperrt sind. Es bilden sich Gase (hervorgerufen durch das Gären des Futters), welche nicht mehr in den Darm oder die Speisseröhre entweichen können. Des weiteren werden wichtige Blutgefäße abgeschnürt, so daß für den Hund akkute Lebensgefahr besteht.
Erste Anzeichen sind Unruhe, starkes Hecheln und Speicheln, welches der Hund durch Erbrechen zu kompensieren versucht, was ihm jedoch nicht gelingen wird. Der Bauch ist hart und aufgebläht, die Beine sind kalt, die Schleimhäute blass und der Puls sehr niedrig. Sollten Sie bei diesen Anzeichen noch keinen Tierarzt aufgesucht haben, wird es allerhöchste Zeit, da der Hund einen totalen Kreislaufkollaps erleiden oder Ihnen durch die entstehende Atemnot ersticken kann.
Bei den ersten Anzeichen sollten Sie sofort Ihren Tierarzt anrufen und ihm die Symtome schildern, damit er alles für eine evtl. Notoperation vorbereiten kann, denn eine Magendrehung kann innerhalb von 2 - 3 Stunden zum Tod des Hundes führen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.royal-canin.de/pix/hund_pdf/Hundewissen_09.pdf