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Auch beim Menschen trifft es ja in dem meisten Fällen Kleinkinder sowie alte und kranke Menschen. Halbwegs gesunde Menschen werden mit den meisten der Salmonellenarten (ca. 2200) ohne weiteres fertig. Die Symptome beim Menschen reichen von "nicht vorhanden" über einen zweitägigen Brechdurchfall bis zu Typhuserkrankung.Silkies hat geschrieben:Dass das aber bei geschwächten Tieren wirklich ein Problem sein kann, so weit habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht gedachtDanke für den Hinweis!!
Ich dachte beim Gemüse geht es vor allem um die Zellstruktur - deswegen wird es auch püriert. Am Anfang schadet es aber sicher nicht, wenn man es leicht dünstet. Einfach damit der Hund sich daran gewöhnt.Zur Gemüseportion meinte er, daß das Gemüse auf jeden Fall gedünstet sein müsse, da der Hund auch püriertes Gemüse überhaupt nicht verwerten könne.
So ist es! Das Schöne bei der Rohfütterung ist aber auch, daß man wesentlich individueller auf die Bedürfnisse des jeweiligen Hundes eingehen kann. So kann es z.B. sein, daß der ein oder andere feststellt, daß seinem Hund bestimmte Gemüsesorten gedünstet besser bekommen als ungedünstet. Da kann man sich dann drauf einstellen.Peanuts hat geschrieben: Ich dachte beim Gemüse geht es vor allem um die Zellstruktur - deswegen wird es auch püriert. Am Anfang schadet es aber sicher nicht, wenn man es leicht dünstet. Einfach damit der Hund sich daran gewöhnt.
Hatte mich schon gewundertPeanuts hat geschrieben: Mangels Kühltruhe bin ich ja noch kein Barfer, ich lese auch noch...
Der Hund kann keine Zellulose spalten. Abgesehen von den Enzymen und speziellen Magensäften, die dafür benötigt werden, ist die mechanische Aufspaltung, die die Pflanzenfresser mittels der extra darauf ausgerichten Zähne vornehmen der Knackpunkt. Je nach Gemüsesorte ist ein kurzes Dünsten da auch nicht ausreichend. Also wird das gedünstete Gemüse gekocht (Vitaminverlust) und/oder noch mechanisch zu Brei verarbeitet. Da kann ich es auch in den Mixer packen und pürrieren.Mary hat geschrieben:Zu dem Gemüsethema meinte er noch, daß durch das Pürieren die Zellstruktur nicht verändert wird, da sich das ja im Molekülbereich abspielt. Das fand ich sogar noch ganz einleuchtend, denn wenn ich daran denke, daß der Hund das Gemüse über das Beutetier vorverdaut bekommt, dann ist das Gemüse sicher mehr als nur zerkleinert. Ich weiß ja nicht, ob das kurze Dünsten dem Vorverdauen nicht sogar näher kommt als das Pürieren?
Mein Hund frisst überhaupt keine Hinterlassenschaften von Pflanzenfressern, verträgt aber sehr wohl püriertes Gemüse.tory hat geschrieben: hunde haben den wolf als vorfahren - aber sie haben sich weiterentwickelt. der wolf frißt die sche..e der pflanzenfresser. das tun meine hunde auch: die äppel meiner pferde. aber bitte kein pürriertes gemüse!!!