BARF-Fehler? ...
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BARF-Fehler? ...
Mir ist keine bessere Überschrift eingefallen.
Wie in Elkes Thread schon angedeutet mache ich mir ein paar Gedanken darüber ob ich mit der Ernährung von Lola und Radi alles richtig mache.
Angefangen zu BARFen hatte ich vor gut 1 1/2 Jahren, da Radi eine Allergie hat, welche wir durch die Rohfütterung aber super in den Griff bekommen haben.
Vor ca. einem Jahr fing Lolas Kniescheibe an öfter herauszuspringen. Ich machte mit ihr Physio, gab ihr diverse Zusätze und es wurde besser. Aber nicht wieder 100%ig gut.
Dann fing sie an öfter "Schlitten zu fahren", rutschte also mit ihrem Hintern über den Boden, was auf eine verstopfte Analdrüse hinweist. Ich habe den Knochenanteil dann immer erhöht und das Problem verschwand kurzzeitig. (Bekam sie zuviel Knochen hat sie ganz schnell viel zu harten Kot). Anfang Oktober entzündete sich die Analdrüse ganz stark, vor 1 1/2 Wochen musste sie entfert werden.
Beide Hunde fressen viel Gras. Oft wollen sie eilig raus in den Garten um das zu tun, danach wird meist Schleim erbrochen. Lola wird auch oft von Bauchkrämpfen geplagt, was sie deutlich zeigt.
Ich füttere 2x am Tag. Frisches Gemüse/Obst mit Fleisch gemischt. Gemüse/Obst pur wird nicht angenommen - ebenso wie ungewolftes Fleisch. (Nur Hühnerbeine) Fleisch am Stück (Nackensehnen, Fisch, Hühnerherzen, Knorpel (wird direkt erbrochen), Kehlkopf ...) wird nicht am Stück angenommen.
Ich stelle mir die Frage ob ich meinen beiden mit der BARFerei wirklich was Gutes tue. Konrads Fellprobleme haben wir dadurch in den Griff bekommen - aber dafür sind andere Probleme aufgetaucht.
Es gut meinen ist ja nicht immer gleich gesetzt mit es auch gut zu machen.
Ist es doch viel schwerer seine Hunde roh zu ernähren als ich dachte? Ist ein gutes TROFU doch besser? Oder bin nur ich unfähig die richtige Zusammensetzung zu finden?
Wie in Elkes Thread schon angedeutet mache ich mir ein paar Gedanken darüber ob ich mit der Ernährung von Lola und Radi alles richtig mache.
Angefangen zu BARFen hatte ich vor gut 1 1/2 Jahren, da Radi eine Allergie hat, welche wir durch die Rohfütterung aber super in den Griff bekommen haben.
Vor ca. einem Jahr fing Lolas Kniescheibe an öfter herauszuspringen. Ich machte mit ihr Physio, gab ihr diverse Zusätze und es wurde besser. Aber nicht wieder 100%ig gut.
Dann fing sie an öfter "Schlitten zu fahren", rutschte also mit ihrem Hintern über den Boden, was auf eine verstopfte Analdrüse hinweist. Ich habe den Knochenanteil dann immer erhöht und das Problem verschwand kurzzeitig. (Bekam sie zuviel Knochen hat sie ganz schnell viel zu harten Kot). Anfang Oktober entzündete sich die Analdrüse ganz stark, vor 1 1/2 Wochen musste sie entfert werden.
Beide Hunde fressen viel Gras. Oft wollen sie eilig raus in den Garten um das zu tun, danach wird meist Schleim erbrochen. Lola wird auch oft von Bauchkrämpfen geplagt, was sie deutlich zeigt.
Ich füttere 2x am Tag. Frisches Gemüse/Obst mit Fleisch gemischt. Gemüse/Obst pur wird nicht angenommen - ebenso wie ungewolftes Fleisch. (Nur Hühnerbeine) Fleisch am Stück (Nackensehnen, Fisch, Hühnerherzen, Knorpel (wird direkt erbrochen), Kehlkopf ...) wird nicht am Stück angenommen.
Ich stelle mir die Frage ob ich meinen beiden mit der BARFerei wirklich was Gutes tue. Konrads Fellprobleme haben wir dadurch in den Griff bekommen - aber dafür sind andere Probleme aufgetaucht.
Es gut meinen ist ja nicht immer gleich gesetzt mit es auch gut zu machen.
Ist es doch viel schwerer seine Hunde roh zu ernähren als ich dachte? Ist ein gutes TROFU doch besser? Oder bin nur ich unfähig die richtige Zusammensetzung zu finden?
Liebe Grüße von
Kerstin mit Lola, Michel, Nanuk
und Konrad ganz tief im Herz drin
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Re: BARF-Fehler? ...
Fressen sie zu hastig? Wenn ja, einen grossen Stein in den Futternapf legen, dann haben sie mehr Mühe an das Fressen zu kommen und müssen es sich erarbeiten.lola hat geschrieben:
Beide Hunde fressen viel Gras. Oft wollen sie eilig raus in den Garten um das zu tun, danach wird meist Schleim erbrochen. Lola wird auch oft von Bauchkrämpfen geplagt, was sie deutlich zeigt.
Das hört sich so an, als würden sie nicht richtig kauen. Obst und Gemüse zusammen mit Fleisch verträgt Zuzia z. B. gar nicht. Wir mussten es trennen und geben jetzt immer unter das Gemüse Quark und Muschelextrakt, damit sie es frisst. Seitdem gibt es keine Probleme.Ich füttere 2x am Tag. Frisches Gemüse/Obst mit Fleisch gemischt. Gemüse/Obst pur wird nicht angenommen - ebenso wie ungewolftes Fleisch. (Nur Hühnerbeine) Fleisch am Stück (Nackensehnen, Fisch, Hühnerherzen, Knorpel (wird direkt erbrochen), Kehlkopf ...) wird nicht am Stück angenommen.
Das muss jeder selber wissen. Ich finde das Barfen nicht kompliziert und mache mir da wenig Gedanken drüber. Es sollte abwechslungsreich sein. Aber jeder muss selbst entscheiden, ob er der Meinung ist, dass seine Hunde besser mit Fertigfutter zurecht kommen. Ich könnte mir denken, dass es Hunde gibt, denen rohes Futter nicht so gut bekommt.Es gut meinen ist ja nicht immer gleich gesetzt mit es auch gut zu machen.
Ist es doch viel schwerer seine Hunde roh zu ernähren als ich dachte? Ist ein gutes TROFU doch besser? Oder bin nur ich unfähig die richtige Zusammensetzung zu finden?
lg,
Viola
Lg Viola mit Liza und Dexi (und Gonzo
, Lady
Zuzia
und Quina
ganz tief im Herzen)




Konrad frisst sehr hastig. Er schlingt. Dieses Verhalten scheint aber ein Überbleibsel aus seiner Straßenhundvergangenheit zu sein. Er macht das bei jedem Futter.Fressen sie zu hastig? Wenn ja, einen grossen Stein in den Futternapf legen, dann haben sie mehr Mühe an das Fressen zu kommen und müssen es sich erarbeiten.
Lola frißt langsam. Fast schon gemütlich.
Zum Kauen kommen sie nicht wirklich - da sie eben alles fast nur gewolft annehmen. Mir wäre es auch lieber, sie würden sich mit Knorpel, Sehnen, etc ... vergnügen. Aber ich habe keine Chance, dass sie da ran gehen.Das hört sich so an, als würden sie nicht richtig kauen. Obst und Gemüse zusammen mit Fleisch verträgt Zuzia z. B. gar nicht. Wir mussten es trennen und geben jetzt immer unter das Gemüse Quark und Muschelextrakt, damit sie es frisst. Seitdem gibt es keine Probleme.
Lola wird es auch nicht generell von Obst/Gemüse/Fleischgemisch schlecht. Nur manchmal.
Ich werde Careens Tip mit dem Futterbuch mal ausprobieren. So bekomme ich einen Überblick nach welchem Futter sie wie reagieren.
Ich empfand BARFen auch nie wirklich als kompliziert. Ich kaufe immer frisches Obst/Gemüse - das Fleisch ist ja schon praktisch abgepackt vom Tierhotel. Morgens und Abens nehme ich unterschiedliche Obst/Gemüsesorten, gebe alles in den Mixer, Öl dazu, ggf. Kräuter manchmal Hüttenkäse, Quark, Kartoffeln oder Nudeln dabei, mische es unter das Fleisch - und die Hunde lieben es.Das muss jeder selber wissen. Ich finde das Barfen nicht kompliziert und mache mir da wenig Gedanken drüber. Es sollte abwechslungsreich sein. Aber jeder muss selbst entscheiden, ob er der Meinung ist, dass seine Hunde besser mit Fertigfutter zurecht kommen. Ich könnte mir denken, dass es Hunde gibt, denen rohes Futter nicht so gut bekommt
Ich habe mir da auch nie wirklich einen Kopf drum gemacht - nur jetzt, da sich Lolas/ Radis Unwohlsein (Krankheiten) häufen.

Leichtfertig gebarft habe ich aber auch nicht - es kommt schon abwechslungsreiches Futter in den Napf. Gerade deswegen bin ich etwas verunsichert ob die Rohfütterei doch um einiges komplizierter ist als ich dachte - zumindest für meine Hunde?
Liebe Grüße von
Kerstin mit Lola, Michel, Nanuk
und Konrad ganz tief im Herz drin
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- inga
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Barf auf "Teufel komm raus" finde ich Quatsch, die Frage ist allerdings, ob die Krankheiten auf die Ernährung zurückzuführen sind.
Ich habe gelesen, dass du das Fleisch beim Tierhotel bestellst. Ich kann mich daran erinnern, dass Darou mit dem Rinder-Mix vom Tierhotel Probleme hatte und ab und an Schleim gewürgt hat. Irgendwie ist der von der Zusammensetzung und Konsistenz anders, als das was ich sonst füttere.
Gras fressen meine beiden auch zeitweise vermehrt. Am Anfang hat mich das etwas beunruhigt, bis ich festgestellt habe, dass es immer beim Fellwechsel ist.
Ich habe gelesen, dass du das Fleisch beim Tierhotel bestellst. Ich kann mich daran erinnern, dass Darou mit dem Rinder-Mix vom Tierhotel Probleme hatte und ab und an Schleim gewürgt hat. Irgendwie ist der von der Zusammensetzung und Konsistenz anders, als das was ich sonst füttere.
Gras fressen meine beiden auch zeitweise vermehrt. Am Anfang hat mich das etwas beunruhigt, bis ich festgestellt habe, dass es immer beim Fellwechsel ist.
Lass doch mal Öl und Milchprodukte weg. Öl gibt man ja zu, damit "es" besser flutscht – für Lola wird der Stuhl dann vielleicht zu weich. Auch Milchprodukte zusammen mit Fleisch kann den Stuhl bis zum Durchfall erweichen, die würde ich auch mal extra geben ohne Fleisch.
Futtertagebuch ist sicher eine gute Idee. Wenn es Leber oder fettige Fleischsorten gab wie Gänsehack, Hühnerhaut oder Rindfleischhack mit viel Fett, dann flitzen unsere auch öfter zum Grasfressen – Emmi mehr als Maxl.
Manchmal ist das aufgetaute Fleisch auch noch sehr kalt, dann wärme ich es etwas an auf dem Herd. Seitdem gluckert es in Emmis Bäuchlein eigentlich auch nicht mehr so wüst.
Du könntest auch mal Careens Tipp mit dem Kümmel ausprobieren.
Futtertagebuch ist sicher eine gute Idee. Wenn es Leber oder fettige Fleischsorten gab wie Gänsehack, Hühnerhaut oder Rindfleischhack mit viel Fett, dann flitzen unsere auch öfter zum Grasfressen – Emmi mehr als Maxl.
Manchmal ist das aufgetaute Fleisch auch noch sehr kalt, dann wärme ich es etwas an auf dem Herd. Seitdem gluckert es in Emmis Bäuchlein eigentlich auch nicht mehr so wüst.
Du könntest auch mal Careens Tipp mit dem Kümmel ausprobieren.
Ob die Analdrüsenprobleme und die Kniegelenkprobleme auf BARF zurückzuführen sind, weiß ich auch nicht. Auffallend ist aber, dass beides ein paar Wochen nach der Umstellung auf BARF anfing.inga hat geschrieben:Barf auf "Teufel komm raus" finde ich Quatsch, die Frage ist allerdings, ob die Krankheiten auf die Ernährung zurückzuführen sind.
Gras fressen meine beiden auch zeitweise vermehrt. Am Anfang hat mich das etwas beunruhigt, bis ich festgestellt habe, dass es immer beim Fellwechsel ist.
Gras fraßen beide schon immer mal. Aber jetzt zeigen sie vermehrt an, dass sie unbedingt raus in den Garten müssen zum hektischen Grasfressen. Das hat mit dem mal ab und zu Grasfressen nicht mehr viel gemeinsam.
Nachdem die Hunde Bauchweh haben, koten sie eigentlich nie weich. Erst recht nicht durchfallartig. Durchfall bekommt Lola meist stressbedingt - und dann prompt.

Wenn sie diese Magenkrämpfe haben, dann bewege ich sie, gehe raus laufen oder so - dann gibt sich das meistens schnell.
Öl bekommen sie ja dazu wegen der Verdaulichkeit. Milchprodukte meistens auch ohne Fleisch (Reis/Hüttenkäse) (Obstquark).
Das Felisch lege ich immer am Abend vorher raus und lege es oft in warmes Wasser zum schön warm werden (die eingeschweißten Rollen).
Kühlschrankkaltes Futter bekommen sie eigentlich nie.
An Gänsehack oder Hühnerhaut gehen sie übrigens auch nicht dran. Ich glaube manchmal, das sind Gourmetbarfer. Ihr hättet sie sehen sollen, wie angewidert sie letztens Hühnerherzen gelutscht haben.
Habe mal in der Futterfundgrube bestellt - das Fleisch haben sie gar nicht gemocht/vertragen.
Bin im Moment echt am zweifeln.
Liebe Grüße von
Kerstin mit Lola, Michel, Nanuk
und Konrad ganz tief im Herz drin
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Das Fleisch unter Ausschluss von Luft auftauen ist nicht gut! Da können sich diverse Keime und Bakterien bilden! Immer die Tüten vor dem auftauen öffnen!lola hat geschrieben:
Das Felisch lege ich immer am Abend vorher raus und lege es oft in warmes Wasser zum schön warm werden (die eingeschweißten Rollen).
Kühlschrankkaltes Futter bekommen sie eigentlich nie.
Und übrigens liegt der Genuss des Hundes im Schlingen, dass ist also garnicht soooo schlimm

LG
Hannelore und die Mädels
mit Bonsai, Mogli, Shiva, Pauline und Buffy im Herzen
Hannelore und die Mädels

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das bekommt Monty auch nicht..weil er es schlicht und ergreifend nicht verträgt. Knorpel und co. reiert er nachts regelmäßig wieder aus. Seither hab ich das vom Speiseplan gestrichen. Die einzigen Knochen die er verträgt sind Hühnerhälse und Putenhälse. Die bekommt er dann auch regelmäßig.lola hat geschrieben: Zum Kauen kommen sie nicht wirklich - da sie eben alles fast nur gewolft annehmen. Mir wäre es auch lieber, sie würden sich mit Knorpel, Sehnen, etc ... vergnügen. Aber ich habe keine Chance, dass sie da ran gehen.
Obst und Honig frisst er gar nicht, da kann ich machen was ich will. Die Gemüsepampe nimmt er ebenfalls ohne Fleisch nicht an, also wird das unter das gewolfte Fleisch gerührt.
Gras frisst Monty auch in rauhen Mengen. Allerdings erbricht er das nicht und deshalb lass ich ihn. Vielleicht braucht er das.
Ich weiß nicht, aber vielleicht haben die Probleme der beiden was mit Entgiftung zu tun? Hab ich jetzt schon öfter gelesen, auch in dem Buch von Susanne Reinerth steht sowas drinnen. Ist nur so ein Gedanke?
Viele Grüße
Anja mit Montybär
Anja mit Montybär

Danke für den Hinweis - dann ändere ich meine Art des Auftauens mal.Das Fleisch unter Ausschluss von Luft auftauen ist nicht gut! Da können sich diverse Keime und Bakterien bilden! Immer die Tüten vor dem auftauen öffnen!
Wenn ihr mal vergessen habt das Frostfleisch abends rauszulegen - wie taut ihr es auf? Ich lege dann das eingeschwießte Päckchen in heißes Wasser. Die Mikrowelle habe ich dazu noch nicht benutzt. (Defrost)
Knorpel wird auch erbrochen. Den habe ich vor längerem schon vom Speiseplan gestrichen. An Knochen füttere ich momentan (wie du) nur noch Hühner-, Putenhälse und Markknochen zum Knabbern. Die aber meistens gewolft. Ab und zu hole ich Hühnerklein oder Hühnerbeine oder Hühnerflügel. Hier im Laden sind die manchmal Preislich günstig, weil sie nah am Verfalldatum sind. (Halte ich aber für unbedenklich).das bekommt Monty auch nicht..weil er es schlicht und ergreifend nicht verträgt. Knorpel und co. reiert er nachts regelmäßig wieder aus. Seither hab ich das vom Speiseplan gestrichen. Die einzigen Knochen die er verträgt sind Hühnerhälse und Putenhälse. Die bekommt er dann auch regelmäßig.
Knorpel gibt es im Tierhotel jetzt auch als Paste. Die wird von beiden gut angenommen.
Lola hat ja jetzt einen Monat Antibiotika und andere Medikamente zu sich genommen. Bei ihr könnte das also zutreffen. Nicht aber bei Konrad. Der lebt schon seit langer Zeit ohne Medikamente.Ich weiß nicht, aber vielleicht haben die Probleme der beiden was mit Entgiftung zu tun? Hab ich jetzt schon öfter gelesen, auch in dem Buch von Susanne Reinerth steht sowas drinnen. Ist nur so ein Gedanke?
Das bekannte Entgiften vom Futterwechsel kann es nicht sein - die werden jetzt seit 1 1/2 Jahren gebarft.
Ich fange jetzt mal mit dem Futtertagebuch an ...
Liebe Grüße von
Kerstin mit Lola, Michel, Nanuk
und Konrad ganz tief im Herz drin
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Hi,
Nala hat auch anfangs ziemlich geschlungen, und auch wenn es vielleicht erst mal ein Genuss für den Hund ist, kam es prompt wieder raus und musste noch einmal gefressen werden
.
Sie hat dann an Knochen immer nur so große Stücke bekommen, dass sie einfach nicht schlingen konnte. Einen großen Kalbsknochen hat sie ganz langsam abgenagt und ihn super vertragen. Reste hab ich auch oft weggeworfen. Langsam bin ich dann auf kleinere Stücke umgestiegen. Hühnerknochen waren kein Problem, und dann hab ich letztens mal die Wildknochen vom Tierhotel probiert (naja, ok, der Hund hat sie probiert). Die sind anscheinend ziemlich hart, so dass sie die auch ganz langsam geknabbert hat.
Für heute hab ich ihr ein Stück Rinderbrustbein aufgetaut. Mal sehen, wie es damit klappt.
Anfangs hab ich mir auch immer den Kot ganz genau angesehen (wenn ich in die Nähe kommen konnte), aber irgendwann hab ich dann gedacht, das ist doch eigentlich Blödsinn. So genau schaue ich mir ja nicht mal meine eigenen Exkremente an, und die sind ja auch nicht immer gleich... Beim Auswürgen ist das natürlich was anderes.
Futterbuch ist sicher nicht schlecht. Ich teste auch gerade herum, was Nala nicht verträgt.
Ach ja... wenn sie Schleim brechen, ist das dann auf leeren Magen oder nach dem Fressen?
Nala hat auch anfangs ziemlich geschlungen, und auch wenn es vielleicht erst mal ein Genuss für den Hund ist, kam es prompt wieder raus und musste noch einmal gefressen werden

Sie hat dann an Knochen immer nur so große Stücke bekommen, dass sie einfach nicht schlingen konnte. Einen großen Kalbsknochen hat sie ganz langsam abgenagt und ihn super vertragen. Reste hab ich auch oft weggeworfen. Langsam bin ich dann auf kleinere Stücke umgestiegen. Hühnerknochen waren kein Problem, und dann hab ich letztens mal die Wildknochen vom Tierhotel probiert (naja, ok, der Hund hat sie probiert). Die sind anscheinend ziemlich hart, so dass sie die auch ganz langsam geknabbert hat.
Für heute hab ich ihr ein Stück Rinderbrustbein aufgetaut. Mal sehen, wie es damit klappt.
Anfangs hab ich mir auch immer den Kot ganz genau angesehen (wenn ich in die Nähe kommen konnte), aber irgendwann hab ich dann gedacht, das ist doch eigentlich Blödsinn. So genau schaue ich mir ja nicht mal meine eigenen Exkremente an, und die sind ja auch nicht immer gleich... Beim Auswürgen ist das natürlich was anderes.
Futterbuch ist sicher nicht schlecht. Ich teste auch gerade herum, was Nala nicht verträgt.
Ach ja... wenn sie Schleim brechen, ist das dann auf leeren Magen oder nach dem Fressen?
LG Mary und Nala
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Dann würde ich ihnen mal nen Hundekeks oder nen Zwieback geben! Rohgefütterte Hunde entwickeln ja eine Menge Magensäfte, diese werden dann ein wenig neutralisiert!lola hat geschrieben:Meistens auf leeren Magen. Also genau genommem zwischen den Mahlzeiten mittags.Ach ja... wenn sie Schleim brechen, ist das dann auf leeren Magen oder nach dem Fressen?
LG
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Hallo Kerstin,
Schweineohren regen wieder zur Magensaftbildung an! Deswegen besser was trockes aus Getreide nehmen. Mein Mogli neigt auch zum nüchtern Kot... und es geht ihm immer besser, wenn er einen Zwieback bekommt! Davon wird wohl die extreme Säure ein wenig aufgesaugt.
Schweineohren regen wieder zur Magensaftbildung an! Deswegen besser was trockes aus Getreide nehmen. Mein Mogli neigt auch zum nüchtern Kot... und es geht ihm immer besser, wenn er einen Zwieback bekommt! Davon wird wohl die extreme Säure ein wenig aufgesaugt.
LG
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